Aktionen des GL-Teams 2017/2018


Mädchentreffen im Juni

„Aus weiß wird bunt - Wir batiken“

Am 23. Juni war es endlich wieder soweit: Das Mädchentreffen ging in die „nächste Runde“. Schon nach dem letzten Treffen im Januar fragten viele der Mädels direkt nach einem weiteren Termin.  So war die Wiedersehensfreude an der Irisschule groß.

Noch ist alles weiß

Alle waren gut vorbereitet, denn beim Mädchentreffen sollte dieses Mal gebatikt werden. So brachten die Mädels weiße T-Shirts, Kissenhüllen oder Sportbeutel mit, die dann in einer bestimmten Technik bunt eingefärbt werden sollten.

Schon wird es bunt

Frau Neubauer erklärte den Mädchen sehr anschaulich, wie es geht und schon bald wehte über den Spielplatz vor der Schule eine Wäscheleine mit kreativ gestalteten und knallbunten Kleidungsstücken.

Zur Stärkung dann, nach getaner Arbeit, bereiteten die Mädels mit Frau Kolbert leckere Blätterteigtaschen zu.

Abschlussfoto

Es war wieder ein sehr schönes Treffen, so dass sich Schülerinnen und Lehrerinnen schon jetzt auf eine Fortsetzung freuen.

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LWL-Video zum Karate-Do

Karate-Do an der Irisschule in Wort und Bild

Nun ist es endlich soweit: Der LWL hat seine Video-Reportage beim Karate-Do-Kurs an der Irisschule fertig gestellt und veröffentlicht. Das Video ist wunderbar geworden und gibt einen guten Einblick in den Karate-Do-Kurs mit Sven Buick. Das Ergebnis können Sie nun auch hier bei uns sehen:

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Begrüßung in der Aula

Winter-Ferienaktionstag 2018

Mit großen Sprüngen in das neue Jahr

Am letzten Freitag in den Weihnachtsferien fand schon zum 6ten Mal der Ferienaktionstag für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 5. Klassen statt.

In der Irisschule trafen sich dabei Kinder aus dem Schulhaus sowie Mädchen und Jungen, die im Gemeinsamen Lernen an ortsnahen Schulen im Münsterland unterrichtet werden. Auch dieses Mal waren neue und bekannte Gesichter dabei, die sich offensichtlich freuten, sich endlich wiederzusehen und neue Freundschaften knüpfen zu können.

Bei ersten Kennenlernspielen wurde das Namensgedächtnis von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen auf die Probe gestellt, aber nach einigen Spielrunden hatten alle die Namen der anderen abgespeichert. Gemütlich ging es beim gemeinsamen Frühstück weiter, wo sich alle Schülerinnen und Schüler in aller Ruhe stärken konnten.

Dass diese Stärkung notwendig war, erfuhren die Kinder anschließend in der Turnhalle. Denn dort warteten große Aufgaben auf sie: Sportliche Aufgaben und Sprünge auf dem großen Trampolin und kniffelige Balancier-Stationen. In den folgenden Stunden verwandelte sich das Trampolin in eine Burg, die unter Kanonen-Beschuss stand, in einen Olympia-Stützpunkt, auf dem die höchste Sprungrekorde verzeichnet wurden sowie in einen Kreuzfahrtdampfer, der seine Passagiere sicher durch Wind und Wetter um die Welt brachte. Auf den Balancier-Stationen versuchten die Mädchen und Jungen, sich sicher über hin- und hergleitende Brücken und wackelige Untergründe zu bringen, was allen mit viel Freude gelang.

Das wohlverdiente Mittagessen

Kein Wunder, dass alle kleinen und großen Schulkinder anschließend mit großem Appetit das leckere Mittagessen verputzen konnten und alle Teller leer gegessen wurden.

Wer überwindet die Lochtreppe?

Satt und zufrieden ging es dann ruhiger in der Irisschule weiter, wo die Mädchen und Jungen verschiedene Spielstationen zur Wahl hatten. Dort wurden dann – in kleinerem Maßstab – Zirkusshows aufgeführt, Lochtreppen überwunden oder Lichtereffekte im Dunkelraum ausprobiert.

Der 6. Ferienaktionstag war rundum gelungen und die Schülerinnen und Schüler, die mit großen Sprüngen in das Jahr 2018 gestartet sind, konnten sich mit einem „Tschüß, bis zum nächsten Mal“ freudig verabschieden. Alle Beteiligten freuen sich auf den nächsten Ferienaktionstag in den Sommerferien.

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Mädchentreff im Januar

Venezianische Masken und Blätterteig – Karneval steht vor der Tür!

Die fertigen Masken

Die 7 Mädchen, die sich mit uns am letzten Samstag zum Mädchenkurs getroffen haben, hatten schon viele Ideen für originelle Faschingskostüme.

Eine schöne Maske ist aber immer eine gute Sache und so haben wir zusammen wunderschöne venezianische Masken gebastelt, die allesamt bezaubernd geworden sind.

Vorbereitung der Teigtaschen

Zwischendurch haben wir uns zusammen in der Schulküche ans Werk gemacht und Blätterteigtaschen gefüllt und im Backofen  braun und knusprig gebacken.

In einer gemütlichen Runde wurde fast alles aufgegessen und danach wurden mit neuer Energie die Masken fertiggestellt.

Wir fanden diesen Vormittag sehr  harmonisch und unterhaltsam und freuen uns auf das nächste Treffen mit euch netten  Mädchen!

Bekannte und auch neue Gesichter sind herzlich willkommen!

Eure Annette Kolbert und Sabine Neubauer

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Robotik-Schülerlabor 2017

Ein galaktischer Tag im Robotik-Schülerlabor an der Irisschule

Einige Wochen mussten unsere Schülerinnen und Schüler auf den spannenden Tag im Robotik-Schülerlabor warten, der einen Ausflug aus den Gebäuden der Technischen Hochschule in Aachen in die Irisschule Münster unternahm. Ob sich das Warten gelohnt hat? Das erfahrt ihr nun…

Nicht nur der Tag an sich, auch die Zeit des Wartens brachte viel Spannung und Aufregung mit sich, weil kaum einer wusste, was genau auf sie und ihn wartete. Nachdem wir Lehrerinnen und Lehrer es auch auf mehrfache neugierige Fragen hin geschafft hatten, im Vorfeld nichts zu verraten – puh, schwierige Aufgabe –, wurden um 10.30 Uhr eines Donnerstages des Novembers 2017 die ersten Schülerinnen und Schüler im Schulhaus empfangen. Einige von ihnen zum ersten Mal im Schulhaus der Irisschule stehend, wurden sie in den Computerraum ins Obergeschoss der Schule gelotst.

Die diesjährigen Robotik-Schülerlaborantinnen und -laboranten

Während die „Robotik-Crew“ aus Aachen dort noch die letzten Vorbereitungen traf, wurden bei so vielen Computern, Laptops und Kisten mit Bausätzen sowie Technikteilen bereits an dieser Stelle die neugierigen Augen der empfangenen Schülerinnen und Schüler riesengroß. Was könnte heute nur auf sie warten? Sie? Mädchen und Jungen der 1. bis 6. Klasse, manch einer mit langer Anreise aus Bocholt, einer unter ihnen aus der direkten, also fußläufigen Nachbarschaft der Irisschule, also: eine bunt gemischte und spaßige Truppe!

Los ging es dann relativ zügig mit einer kleinen Einführung in die Theorie der Robotik-Welt: Was ist ein Roboter? Welche Arten von Robotern gibt es? Was bedeutet „programmieren“? Und was ist überhaupt eine Programmierschleife? Hat das was mit der Schleife zu tun, die wir täglich an unseren Schuhen binden? Nein, so ein Quatsch – natürlich nicht!

Nachdem in der Theorie-Phase die angehenden Robotik-Experten immer mehr Wissen aufsaugten, ging es dann so langsam ans Zusammenbauen der unterschiedlichen Roboter. Von den Jüngeren in der Gruppe wurde aus Lego ein fürchterlich gefräßiges und doch liebenswertes Krokodil erschaffen. Auf den Namen „Komdo“ getauft lernte es im Laufe der Programmierphase das Zuschnappen, wenn ein menschlicher Finger nahte, das Brüllen wie ein Löwe und manchmal entzischte Komdo auch ein ganz schön freches Wort. Aber zum Programmieren an späterer Stelle mehr...

Für die etwas ältere Schülerinnen- und Schülerfraktion gab es kompliziertere Bausätze, unter anderem mit fahrbarem Untersatz. Da musste man schon genau nach Anleitung arbeiten, denn: Nur ein Fehler und der Roboter wollte nicht so wie wir wollten!

Das Zusammenbauen verlief zwar erfolgreich, doch fleißige Robotik-Bastler müssen auch einmal eine Pause einlegen, um den knurrenden Magen zu füllen und so ging es ab in die Mittagspause, um den mitgebrachten Snack zu verschlingen und frische Luft auf dem Schulhof zu schnappen.

Durch die Pause gestärkt starteten wir dann in die besonders aufregende Phase des Tages – es ging ans Programmieren. Nachdem die vier jungen Herren von der Technischen Hochschule Aachen erklärt hatten, wie am Computer eine Programmierung geschrieben wird, waren der Kreativität keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Und so fingen die Roboter an, vorwärts und rückwärts, scharfe und weite Kurven zu fahren, Geräusche zu machen, mit einem eingebauten Sensor haargenau an einer auf dem Boden befestigten Zickzacklinie entlang zu düsen und und und...

Mit dem Sensor die Zickzacklinie entlang

Zum Ende hin waren die Schülerinnen und Schüler bereits so fit im Programmieren, dass die Roboter Hindernisse am Boden erfassten und folglich umfahren konnten. Intelligente Wesen, die wir da zum Leben erweckt hatten! Die Roboter flitzten gemeinsam mit der Schülerinnen- und Schülerschar durch das Obergeschoss der Irisschule und man hatte das Gefühl, dass die kleinen Roboter sich einen Platz im Herzen der Kinder und Jugendlichen erobert hatten. Behutsam wurden sie immer wieder mit neuen Programmierungen bestückt und im Anschluss ausprobiert, überarbeitet und in der Programmierung perfektioniert.

Die vier netten Studenten der Technischen Hochschule Aachen beglückten uns mit einem wirklich spannenden Tag mit enorm viel Spiel, Spaß und Spannung – ein Tag an dem eifrig gebastelt, gebaut, ausprobiert und gelernt wurde. Dafür möchten wir uns besonders herzlich bedanken! In der Hoffnung, dass das Robotik-Schülerlabor auch im nächsten Schuljahr einen Ausflug nach Münster wagt, sagen wir in voller Vorfreude: Auf Wiedersehen!

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Zirkuszelt-Aufbau auf dem Schulhof

Sommer-Ferienaktionstag 2017

Vom Zirkusdirektor bis zur Seiltänzerin

„Mangege frei!“, so erklang es in der Irisschule für die anwesenden Schüler und GL-Lehrer am 29. August, dem Tag vor dem offiziellen Schulbeginn.

Alles war vorbereitet für einen fröhlichen und bewegungsfreudigen Zirkustag. Nachdem das Schwungtuch auf dem Schulhof zum Zirkuszelt geworden war, ging es für alle erst einmal in die Sporthalle.

Die Aufteilung in die unterschiedlichen Gruppen war schnell vollzogen. Jedes Kind wusste gleich, wo es den Schwerpunkt als Zirkusartist setzen wollte.

Und so begannen die Proben für die Jongleure mit Frau Steinhoff-Kuttig und Frau Lutter übte sich mit den Seiltänzern in luftigen Höhen.

Raubtiere bei der Arbeit

Während die Clowns mit Frau Kolbert ihre Slapsticks einstudierten, wurden die Raubtiere von Frau Friemann gebändigt.

Bei der abschließenden Aufführung begrüßte Herr Fischer als Zirkusdirektor - stilecht mit Zylinder - alle Artisten.

Stärkung nach der Anstrengung

Schon zur Tradition geworden ist das gemeinsame Nudeln-Essen.

Am Ende waren sich alle einig: Der Zirkus „Irisani“ darf gerne noch einmal in eine weitere Spielzeit gehen.

Also am besten jetzt schon vormerken: Der nächste Ferienaktionstag findet am 5. Januar 2018 in der Irisschule statt.

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Kanu-Wochenende 2017

Mit dem Kanu auf der Werse

Am Wochenende vom 09.06.-11.06.2017 stürzten sich 6 Schülerinnen und Schüler sowie 3 Lehrkräfte der Irisschule in das erstmalig stattfindende Kanu-Wochenende.

Am Freitag trafen wir uns auf dem Gelände des Blindensportvereins, dessen Bootshaus und Gelände wir freundlicherweise nutzen durften. Zur Begrüßung gab es ein Stück Kuchen und die erste Gelegenheit einander zu beschnuppern. Anschließend wurde jede Hand gebraucht, um die Jurte und die weiteren Zelte aufzubauen.

Danach erfolgte eine Regeleinweisung von Herrn Fischer und eine Einführung in die Paddeltechnik durch Frau Schröder und Herrn Paschedag. Nach dem Theorieblock wurden endlich die Kanus zu Wasser gelassen und erste Paddel- und Steuerversuche unternommen. Das erste Boot teilten sich zunächst Milla, Amir und Réne. Im zweiten saßen Tim, Mathilda und Frau Schröder. Fürs Erste schlugen sich alle ganz gut und jeder erreichte wieder trockenen Fußes das Ufer.

Abends wurde noch gegrillt und bis spät in die Nacht erzählt und gelacht. An Schlafen war sowieso nicht zu denken, solange die Eurobahn noch unterwegs war und sich alle 20 Minuten durch ihr Signal ankündigte.

Am Samstag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück auf die große Tagestour. Mit zwei großen Kanadiern und zwei kleinen Einerkajaks machten wir uns auf den Weg.

Nach knapp zwei Stunden erreichten wir das Bootshaus des KVM und machten dort unsere Mittagspause. Frisch gestärkt ging es dann weiter bis zur Sudmühle, an der wir schließlich umkehren und den Rückweg antreten mussten. Am späten Nachmittag erreichten alle Bootsbesatzungen schließlich erfolgreich und trocken das Bootshaus des Blinden Wassersportvereins. Fast alle... Das Boot von Jan, Amir und Réne wurde plötzlich von zwei Lehrern angegriffen und kenterte schließlich zwei Meter vor dem Ziel!

Spät abends saßen wir alle noch zusammen, erzählten uns wahre und weniger wahre Geschichten und aßen dazu gegrillte Marshmallows am Lagerfeuer.

Am Sonntag nach dem Frühstück hieß es dann einpacken und Abschied nehmen. Der ein oder andere hat vermutlich in einer der nächsten Nächte an das schöne und teilweise auch nasse Wochenende zurückgedacht…

Es war super mit euch und wir freuen uns schon auf eine nächste Tour!

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